In (den sieben) Bergen

Es war einmal...

 

Den Bauch voll Nudeln (oder auch nicht), die Bälle und Pässe (und Missy mit Schwimmflügeln) im Auto, fuhren wir nach Bergen. Das Klo verschlossen, haben wir die Heim-Mannschaft im Tiefschlaf angetroffen.
Ruck zuck umgezogen, aufgewärmt und warm gespielt, wurde schnell die Start-Sechs definiert. Die Aufstellungskarten ausgefüllt, ging es los: Punkt für Punkt wurde der erste Satz leider verloren. Knallharte Angaben, gute Angriffe und erfolgreiche Blocks konnten die zerstreute Annahme leider nicht ausgleichen.
Kurze Erholung brachte die Zeit zwischen den Sätzen und top motiviert ging es zurück auf das Feld. Dank souveräner Abwehr und tollem Teamgeist stand es dann 1:1. Satz drei wurde leider verloren - kein weiterer Kommentar dazu.
Nun hieß es: alles oder nichts. Im Whats App Live-Ticker findet sich folgende Beschreibung - die Lage auf dem Spielfeld erwies sich mittlerweile als recht schwierig: "Die Schlacht schien schon verloren, der Nebel zog über das Feld. Aber dann  - aus dem nichts hob Martina den Arm - obwohl sie bereits am Boden lag - und traf den Ball für den entscheidenden Schlag über das Netz. Ein wahrhaft heroischer Moment."

Nach diesem schon kaum noch erreichbar scheinenden Erfolg lief es im fünften Satz wie in einem guten Traum: nach dem Seitenwechsel fehlten der gegnerischen Mannschaft noch 12 Punkte, um das Spiel für sich zu entscheiden. Mit ungeahnten Aufschlagkräften wurde die Annahme der Gegner weiter auf die Probe gestellt und siehe da, der Sieg war dar. Hipp hipp hurra - wie wunderbar! (Demnächst links abbiegen und der A7 weiter folgen...)

Jetzt noch schnell die nächsten fünf Sätze gepfiffen und ab ins Restaurant...

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann folgt am 07.11. in Lehrte der nächste Streich. Zaungäste sind herzlich willkommen! :-)

 

Martina Langner

 

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